Werte: Wofür wollen Sie wahrgenommen werden? Mein ganz persönliches Werte-ABC

Für welche Werte stehen Sie? Was ist Ihnen wichtig? Wie wollen Sie von anderen wahrgenommen werden? Der Song “Wie schön Du bist” beschreibt ganz wundervoll, was Menschen ausmacht. Warum sind wir uns unseres Wertes, unserer Werte nicht bewußt? Warum wissen wir nicht, wie wertvoll wir für andere sind. Es gibt nichts Schöneres, als zu akzeptieren, wer wir sind.

Was sind eigentlich Werte?

Jeder Mensch ist schön auf seine ganz individuelle Art und Weise. Leider empfinden wir es oft nicht so. Doch, in jedem Menschen steckt Gutes, obwohl es manchmal tief versteckt zu sein scheint. Hinter so manch einer Fassade lässt sich viel Schönes, Wertvolles entdecken. 

Werte definieren unsere Gedanken, die daraus verwendeten Worte und unser Handeln. Sie bestimmen uns im Verlauf des Lebens. Wenn wir unsere Werte kennen und leben, sind wir im Kontakt mit uns selbst und das strahlt nach außen. Sich selbst der eigenen Werte bewußt zu sein, bestimmt letztlich unser Selbstwertgefühl. Innere Schönheit ist eine Frage der Einstellung. Das Wertvolle in uns sind die Werte, für die wir stehen.

Definition: Werte (Wertvorstellungen) sind allgemein erstrebenswerte, moralisch oder ethisch als gut befundene spezifische Wesensmerkmale einer Person innerhalb einer Wertegemeinschaft.

Werte oder keine Werte?

Werte sind beispielsweise folgende:

  • Freiheit, Vertrauen, Loyalität, Ehrlichkeit, Sicherheit, Toleranz, Achtsamkeit, Selbstvertrauen, Empathie, Zuverlässigkeit, Liebenswürdigkeit, Mut, Optimismus…
  • Präsenz, Glaubwürdigkeit, Neutralität und Weitsicht…

Keine Werte sind beispielsweise: Glück, Lernbereitschaft, Menschlichkeit, Selbstbewusstsein, Wertschätzung, Wohlstand, Work-Life-Balance, Zufriedenheit. Eine Liste aller Werte finden Sie hier.

Aus den Werten, Weltanschauungen, Moralvorstellungen oder auch Normen, die wir aus der Familie und von Vorbildern mitbekommen haben, formen sich unsere Denkmuster, Glaubenssätze, Handlungsmuster und Charaktereigenschaften.  Diese können sich aber im Laufe unseres Lebens durch unseren sozialen Kontakte (neue Bekanntschaften, Freundeskreise), neue Vorbilder und durch Einflüsse von außen (Bildung, Presse..) verändern.

Werte

Beispielsweise Anerkennung, es ist ein wesentliches Grundbedürfnis des Menschen, daher will man meist so werden wie sein Vorbild. So übernimmt man unbewußt dessen Werte. Oder Menschen, die sich viel weiterbilden, oft mit ganz unterschiedlichen Menschen in Kontakt kommen und so Neues lernen, verändern ihre Werte durch neue Impulse und Erfahrungen. 

Hätte, wäre, wenn..

Wenn wir jedoch Menschen als Vorbilder auf ein Podest stellen und ihnen einfach nur nacheifern, leben wir nicht unser eigenes Leben. Oder Menschen, die sich in einer Partnerschaft komplett auflösen und nur noch gemeinsame Werte leben, haben am Ende der Partnerschaft meist Probleme die eigene Individualität zu finden. Menschen entwickeln so keine eigenen Werte sondern übernehmen die Glaubenssätze von anderen als die eigenen an. Das führt zu einer inneren Zerrissenheit. Manchmal sagen Menschen dann am Ende ihres Lebens:

  • “Hätte ich doch nur ein Leben nach meinen Vorstellungen gelebt und nicht nach denen der anderen!”
  • “Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet und stattdessen mehr Zeit mit meinem Partner oder meiner Familie verbracht!”
  • “Hätte ich doch nur den Mut gehabt, zu sagen, was ich fühle!”
  • “Ich wünschte, ich hätte mich durchgesetzt und etwas anderes studiert!”

Chance vertan? Ja, vielleicht. Doch jeder hat jeden Tag die Chance, sein Leben neu zu gestalten und seinen eigenen Werte zu finden. Oft können wir selbst nicht sehen, wie toll wir sind und für welche Werte wir stehen. Um sich selbst wahrzunehmen bedarf es also Mut genau hinzusehen. Selbstfindung ist ein Prozeß. Das Wissen um die eigenen Werte hilft uns bei der Orientierung und Findung von persönlichen Zielen und macht uns zu tollen Individuen.

Der Weise fragt nicht, ob man ihn auch ehrt. Nur er allein bestimmt seinen Wert.

Johann Gottfried Seume

Werte geben unseren Handlungen, unserem Leben seinen Sinn. Wer seine Werte kennt, kann Haltung zeigen. Doch nichts ist in Stein gemeißelt. Wir können unser Verhalten und auch unsere Werte jederzeit überdenken und anpassen. Genau deshalb liegt soviel Kraft in unseren Werten. Sie hängen von unserem Gewissen und nicht von äußeren Zwängen ab. Werte dienen uns auch als moralischer Kompass. Sie geben uns Orientierung im Dschungel des Lebens und lenken unseren Fokus auf ein sinnstiftendes Leben.

Mein ganz persönliches Werte-ABC:

Es gibt für uns keine größere Zufriedenheit, als den eigenen Wert, die eigenen Stärken und Bedürfnisse zu entdecken. Wer sich genau kennt, ist klar, ruht in sich und trifft wesentlich bessere Entscheidungen. Meine Haltung als Coach hab ich bereits hier zusammengestellt. Heute möchte ich noch weitere Werte ergänzen:

Achtsamkeit
  • WerteMit Achtsamkeit setze ich mich in letzter Zeit stark auseinander. Das im hier und jetzt sein und die Dinge wahrzunehmen, die gerade sind, ist keine leichte Aufgabe. In meinem Artikel Meditation: Ist das etwas für mich? habe ich beschrieben, wie ich mich auf den Weg gemacht habe. Aber auch im täglichen Leben übe ich mich im achtsam sein. Bei Spaziergängen beobachte ich die Natur, ich ich nehme meine Umgebung, aber auch meine Empfindungen wahr und ernst.
Andersartigkeit
  • Auf meiner Über-mich-Seite hatte ich lange stehen: Ich bin anders und das ist gut so oder Ich bin bunt und das ist gut so. Zu der Zeit habe ich es genau so empfunden. Heute ist mir klar, daß JEDER anders ist. Es gibt viele angepasste Menschen, aber es gibt eben auch viele “besondere” Menschen unter uns. Die Vielfalt macht unsere Gesellschaft aus. Ich weiß, daß mein Weg und meine Geschichte völlig anders ist und auch, daß ich viel geschafft habe. Heute macht mich das sehr stolz. Ohne meinen sportlichen Ehrgeiz (den mir keiner hat nehmen können) wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin.
Beharrlichkeit
  • Wenn ich erst einmal an einem Thema dran bin, bleibe ich dran. Gerade für die Zeit im Vertrieb war das sehr von Vorteil. Mit meiner Hartnäckigkeit habe ich so Manches erreicht. So bin ich auch an meiner eigenen Veränderung und der Aufarbeitung des Dopings konsequent dran geblieben. Das war nicht einfach, hat sich aber gelohnt.
Dankbarkeit
  • Auch wenn es jetzt komisch klingt: Ich bin dankbar für all das, was in meinem Leben (auch das Doofe) passiert ist. Ich bin auch dankbar für all die Menschen, die in meinem Leben wichtig waren und sind. Für jeden Einzelnen, auch, wenn es mich Kraft gekostet hat. All diese Erfahrungen haben mich bereichert. Und ich bin dankbar, daß es mir so relativ gut geht heute.
Entscheidungsfreude
  • Viele Menschen tun sich sehr schwer, wenn sie etwas entscheiden sollen. Es gibt tausende Ratgeber für Entscheidungen. Zum Glück benötige ich diese nicht. Ich bin heute sehr schnell in meinen Entscheidungen. Eins hat mir dabei immer geholfen: für mich gibt es keine Fehlentscheidungen! In dem Moment, wo ich etwas entscheide, nutze ich die Informationen, die ich habe. Bereits eine Sekunde nach der Entscheidung bekomme ich nun eine neue Information und entscheide neu, denn ich hab es ja vorher nicht gewußt. Das hilft mir, um schnell zu entscheiden. Zudem höre ich sehr genau auf meine Intuition, also mein Bauchgefühl. Mein Bauch sagt mehr sehr gut, ob etwas gut und richtig ist oder nicht.
Flexibilität
  • In meinem Leben ist Anpassungsfähigkeit an Neues ein Muss. Ich brauche Veränderung. In meinen Jobs habe ich meist alle 2 Jahre etwas Neues gemacht. Ich bin neugierig, möchte Neues lernen und erfahren. Stillstand oder eine immer gleiche Aufgabe mag ich nicht.

Wenn Du immer wieder das tust, was Du immer schon getan hast, dann wirst Du immer wieder das bekommen, was Du immer schon bekommen hast. Wenn Du etwas anderes haben willst, musst Du etwas anderes tun.  Paul Watzlawick

Gerechtigkeit
  • Recht haben und Recht bekommen sind verschiedene Dinge. Trotz all der schlechten Erfahrungen mit Gerechtigkeit ist sie mir sehr wichtig. Für mich sind Fairness und Klarheit im Umgang mit anderen wichtig. Ich versuche immer, beide Seiten zu betrachten und Verständnis aufzubringen. Ich sage nicht, daß es mir immer gelingt. Trotzdem glaube ich auch, daß jeder das bekommt, was er aussäht, früher oder später..
Hoffnungsvoll
  • Die Hoffnung stirbt zuletzt… Auch, wenn das Leben mir versucht so ab und zu das Gegenteil zu beweisen, hole ich mir meine Zuversicht und meinen Optimismus immer wieder zurück. Letztlich muss doch alles gut werden, oder? Gerade habe ich mir das Buch: “Unverschämt optimistisch” dank dem Hinweis einer Freundin bestellt, um weiter zu wachsen und hoffnungsvoll zu bleiben.
Intuition
  • Oben habe ich ja schon beschrieben, daß ich heute sehr auf meinen Bauch höre. Zudem habe ich in den letzten Jahren feine Antennen entwickelt. Ich habe ein gutes Gespür für Menschen, ich merke, wenn sie etwas bewegt und spüre, was dahinterstecken kann. Auch Stimmungen kann ich gut erspüren. Das ist nicht immer angenehm, aber hat auch viele Vorteile.
Kreativität
  • Jetzt wird der ein oder andere überrascht sein. Nein, ich bin künstlerisch nicht so unterwegs. Meine Kreativität zeigt sich in Ideen und im Verbinden von Menschen. Durch meine Intuition spüre ich, wer mit wem gut zusammenarbeiten könnte. Hier kann ich sehr kreative Verbindungen schaffen. Kreativität hat auch viel mit Hinterfragen zu tun. Ich bin sehr selbstreflektiert und hinterfrage die Dinge, so verändere ich mich und versuche Dinge neu zu sehen und mich und Menschen weiter zu entwickeln.
Leichtigkeit
  • Hier geht es nicht um körperliche Leichtigkeit sondern die im Denken, ein schönes Lernfeld für mich. Ich übe mich gerade, mehr Leichtigkeit in mein Leben zu bringen. Durch meine Supervision und tiefe Freundschaft mit Simone Happel von lebenshungrig.de haben wir gemeinsam in den letzten Jahren viel daran gearbeitet. Es geht um weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in das, was ist und kommt und auch um Dinge zu reflektieren und ihnen so die Schwere zu nehmen.
Mut
  • Als ich mit meinem Dopingthema an die Öffentlichkeit gegangen bin habe ich viele Kommentare bekommen: “Oh, wie mutig von Dir!” oder “Ich bewundere Dich für Deinen Mut!”. Ich war erstaunt. Für mich war das eine logische Konsequenz. Mir ist aber bewußt, daß viele Menschen nicht den Mut haben, ihre Themen anzugehen, öffentlich darüber zu sprechen, sich “nackig” zu machen. Die oben beschriebene Flexibilität erfordert jedoch Mut. Wer neugierig ist und sich verändert braucht Mut. Ich habe zum Glück eine große Portion davon. Jedenfalls ist sie oft größer als meine Angst (die ich auch habe).
Nachhaltigkeit
  • Nachhaltigkeit steht für mich für verantwortungsvolles Handeln. Nicht immer im ökologischen Sinn (hier hab ich als Diesel-Fahrer noch Potential) sondern eher mit Menschen. Ich bewege mich im Spannungsfeld zwischen Beharrlichkeit, Flexibilität und einer langen Wirkung. Mir ist wichtig, daß Dinge nachhaltig funktionieren und ich etwas hinterlasse.
Offenheit
  • Ich spreche gern offen Dinge an. Meine Intuition bringt mir ein gutes Gespür dafür, wenn Zwischentöne in einer Beziehung auftauchen oder es Unklarheiten gibt. Diese Offenheit ist nicht immer angenehm. Weder für mein Gegenüber noch für mich. Doch letztlich habe ich die Erfahrung gemacht, daß sich Themen und Missverständnisse so schnell klären lassen. Offenheit zeigt aber auch mein Interesse und sogar Neugier an anderen Menschen. Daher gehe ich gern offen auf neue Menschen zu.
pragmatisch
  • Tun was getan werden muss, rein praktisch und ohne große Überlegungen das ist oft mein Motto. Bei manchen Dingen pack ich einfach an, lange Diskussionen halten mich dann nur auf. Auch Bedienungsanleitungen finde ich oft unnötig. So gelingt nicht immer alles, aber ich lerne immer dazu. Meine Entscheidungsfreude hilft mir sehr dabei.
Redlichkeit
  • Ein sehr alter Begriff, aber in manchen Dingen bin ich schon mal konservativ. Redlichkeit bedeutet für mich, daß man sich auf mein Wort verlassen kann. Wenn ich sage, daß ich etwas tue, mach ich das auch. Ich hatte vor Jahren meine persönliche Agenda 2010 und die hieß Hamburg. Und was habe ich gemacht? Ich bin 2010 nach Hamburg gezogen ohne Job ohne eine Idee, was kommt und es war das Beste, was mir passieren konnte. In meinem Umfeld hätte niemand gedacht, daß ich das wirklich tue. Doch, darauf kann man sich eben bei mir verlassen.
Respekt
  • Das bedeutet Achtung vor dem, was Menschen erlebt haben und wer sie sind. Respekt heißt aber auch Andersartigkeit anzuerkennen. Das ist nicht immer leicht. Ich verbinde aber auch das, was ich mal als Respekt gelernt habe. Respekt vor dem Alter, Respekt vor Wissen, Respekt vor jedem Menschen, auch wenn das vielleicht manchmal schwer auszuhalten ist. Ich wünschte mir, daß gerade junge Menschen diesen Wert für sich entdecken, ihn gewähren ohne ihn ständig nur für sich einzufordern.
Selbstdisziplin
  • Als Sportler habe ich das früh gelernt. Ich kann in vielen Dingen sehr diszipliniert sein. So gehe ich schon seit Jahren regelmäßig zum Sport, auch wenn es mir so manches Mal schwer fällt. Aber genau diese Selbstdisziplin versuche ich heute zu lockern, indem ich mir öfters Dinge erlaube. So finde ich einen gesunden Umgang mit Selbstdisziplin.
Teamgeist
  • Am Produktivsten bin ich mit anderen Menschen. Ich liebe es, gemeinsam Dinge zu entwickeln und so etwa voran zu bringen. Gemeinschaft und auf Augenhöhe agieren sind mir sehr wichtig.
Verantwortung
  • Verantwortung ist mir sehr wichtig. Nicht nur, daß ich selbst gern Verantwortung übernehme. Führung ist für mich eine Haltung. Verantwortung für eine Abteilung, eine Gruppe von Menschen zu übernehmen bereichert mich, wenn wir so gemeinsam etwas Tolles, das Bestmögliche erreichen. Ich stehe aber auch zu meinem Handeln. So übernehme ich auch Verantwortung dafür, wenn ich etwas falsch gemacht habe.
Verzeihen
  • Wir alle machen Fehler, handeln nicht so, wie sich das unser Gegenüber wünscht. Mit dieser Einstellung fällt es mir auch leichter, das Handeln anderer zu vergeben oder auch mich zu entschuldigen, wenn ich einmal daneben gelegen habe. Verzeihen braucht Mut. Es ist nicht immer einfach der Wahrheit ins Gesicht zu schauen, doch für das weitere Leben in Frieden eine Grundvoraussetzung.
Wachsamkeit
  • Ich beobachte gern: Menschen, Situationen, achte auf Einzelheiten. Ich bekomme oftmals Zwischentöne mit und bemerke Kleinigkeiten. Diese Fähigkeit nützt mir, um Dinge anzusprechen und Zusammenhänge zu finden.
Zuverlässigkeit
  • Eine Frau ein Wort. Wenn ich eine Vereinbarung mit jemandem treffe, kann man sich 100%ig darauf verlassen. Ich stehe zu meinem Wort. Alle meine Beratungsaufträge habe ich mit Handschlag besiegelt und so auch durchgeführt. Ich treffe klare Verabredungen und halte mich dann daran. Sollte etwas dazwischenkommen agiere ich frühzeitig.
Zuversicht
  • Ein toller, letzter Wert in der Reihe. Bei hoffnungsvoll habe ich ja bereits erläutert, daß ich mir immer meinen Optimismus erhalten. Ich bin aber auch zuversichtlich, daß letztlich alles gut wird. Ich vertraue auf den Zufall, darauf, daß genau das Richtige beziehungsweise das für mich in dieser Situation Richtige passiert. Auch wenn ich viele Dinge nicht toll finde, bin ich zuversichtlich, daß ein noch tolleres, glücklicheres Leben auf mich wartet.
  • Zudem bin ich zuversichtlich, daß in jedem Menschen etwas Tolles steckt. Vielleicht hat er es selbst nur noch nicht entdeckt oder es ist tief verbuddelt im Laufe des Lebens, aber es ist bestimmt das. Hoffentlich kommt es bald heraus…

Vielleicht habe ich Sie heute inspirieren können, sich auch mit den eigenen Werten auseinander zu setzen. Fragen Sie sich, ob Sie das heute schon genau so leben. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Wofür stehen Sie? Und sind Sie sich und Ihren Werten treu? Schaffen sie sich ein Leben, wo Sie genau Ihren Werten treu sein können. Machen Sie mit Ihren Werten die Welt stärker. Viel Erfolg!

Foto: gratisography-172H goggle-eyes, woman-colorful-balloons

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