Doping der DDR – mein Weg aus dieser Opferfalle

“Doping in der DDR gab es doch nur bei Spitzensportlern!” Das habe ich gedacht, als ich die Berichte in den 90er Jahren sah. “Das betrifft mich doch nicht.” Leider weiß ich heute, dass das nicht stimmt. Doping gab es auf allen Ebenen und auch ich wurde zum Opfer. Nach der Gewissheit und dem Kampf um die Entschädigung folgte mein Weg aus der Opferfalle, in die ich gerutscht war. 

Mir ist es hier NICHT wichtig, anzuklagen, meine Wut rauszulassen oder gegen die Taten der Täter zu “wettern”. Ja, es ist furchtbar! Doch: Mir geht es allein darum, wie ich meinen Weg aus der Opferfalle als nun anerkanntes Doping-Opfer gefunden habe. Vielleicht kann ich dadurch anderen Betroffenen Mut machen.

Ich war Doping-Opfer

Ein Satz, den ich lange nicht wahr haben wollte. Ein Satz, der mir zwar über die Lippen ging, doch was er bedeutet habe ich nicht verstanden. Mein Kopf hat es registriert, doch mein Herz sträubte sich gegen das Gefühl der Ohnmacht. Was ich nicht bemerkte, seit ich eine Ahnung davon hatte, nagte das Gefühl der Hilflosigkeit und unendliche Traurigkeit an mir und veränderte mich. Mich verließen nach und nach mein Mut, meine Stärke der Kommunikation und Dunkelheit breitete sich aus.

Wie kam ich dahinter? Ich habe in der DDR Leistungssport Schwimmen betrieben. Bereits mit 7 wurde ich ausgesucht und begann mit dem Training. In der Spitze 4x in der Woche Training und am Wochenende Wettkämpfe. Das alles in Vorbereitung auf die Kinder- und Jugendsportschule. Als meine Eltern das nicht wollten, war es mit dem Sport vorbei. Die Trainer wollten mich nicht mehr trainieren. Von Abtrainieren fiel kein Wort. Also war mit 14 Jahren von einen auf den anderen Tag Schluß.

Seit ich mit dem Sport aufgehört habe, bekam ich erst Probleme mit den Knochen und wurde mit jedem Jahr 1-2 Kilo dicker, trotz Sport und gesunder Ernährung. Ich war bei tausend Ärzten und musste mir viele, sehr unschöne Dinge anhören. Das Energiezufuhr und Energieabfuhr bei mir nicht stimmen war das Netteste. Keiner konnte mir helfen. Irgendwann ging ich zu alternativen Methoden über und die Heilpraktiker fanden heraus, dass meine Leber nicht richtig funktioniert und ich unkontrollierte Hormonausschüttungen habe.

Dann fand sich der Zusammenhang mit meinem Leistungsport als Kind in der DDR. Ich fing an zu recherchieren. Fand heraus, dass nicht nur beim Hochleistungssport sondern auch bei angehenden Sportlern zu Pillen und Spritzen gegriffen wurde. Meine Erinnerungen kamen nach und nach zurück. Meine Trainerin damals war nicht die Charmanteste, daher war wohl meine Erinnerung an sie und das Geschehen damals im hintersten Winkel versteckt.

Die Anerkennung und Entschädigung durch das Doping-Opfer-Hilfegesetz

Ein einschneidendstes Erlebnis war dann mein Besuch bei der Mitgliederversammlung des Doping-Opfer-Hilfe e. V. in Berlin. Ich war erschüttert zu hören, was alles damals passiert ist. Ich sprach mit anderen Sportlern und meine Erinnerungsbrocken kamen nach und nach zurück. Eine Achterbahnfahrt in die Vergangenheit begann. Durch Berichte im NDR erkannte ich Medikamente wieder. Ein furchtbares Gefühl machte sich breit. Die Gewissheit, dass ich Opfer von Doping wurde und meine Erkrankungen dazu passen, war entsetzlich.

Dann begann der Kampf um Entschädigung. Für den Antrag auf Entschädigung war ein ärztliches Gutachten notwendig. Doch wer schreibt mir das? Alle meine Ärzte, die ich ansprach, sagten, dass sie sich mit Doping nicht auskennen und nicht wissen, ob meine Erkrankungen damit zu tun haben. Ich ging zu neuen Ärzten. Ich fand Hilfe in Güstrow, wo Doping bekannt war, doch soweit, dass sie ein Gutachten schreiben wollten, ging die Hilfe nicht. Schließlich half wieder der DOH und gab mir den Tipp, dass Dr. Freyberger in Greifswald und Dr. Buhrmann in Schwerin eine Studie zu Doping und den Erkrankungen durchführen. Hier fand ich Hilfe und mein Gutachten. Seit Oktober 2017 habe ich nun die offizielle Anerkennung.

Nicht nur, dass die finanzielle Unterstützung hilft, Ärzte reagieren heute auch anders, wenn sie ein offizielles Schreiben sehen. Bescheinigungen sind in Deutschland eben wichtig. Erschüttert hat mich beim Schreiben dieses Artikels jedoch, dass bisher so wenig Doping-Opfer die Entschädigung beantragt haben. Liebe Sportler der DDR kümmert Euch um Euer Recht nach Entschädigung! Es sind 10,5 Millionen Euro, die zur Verfügung gestellt wurden und die Frist läuft…

Doping-Opfer-Entschädigung

Entschädigung ist eins, doch wichtig ist der Weg aus der Opferfalle

Wie bereits oben beschrieben, habe ich nicht gemerkt, was wirklich mit mir passiert ist. Ich habe die Traurigkeit verspürt, aber ich funktionierte doch noch… Das dachte ich. Doch ich war immer schlechter in der Lage zu arbeiten.

Freunde und Bekannte wollten mir Mut machen und sagten, “das weißt Du doch jetzt schon länger, das kann doch nicht mehr so schlimm sein”. “Lass Dich nicht so hängen!” und das wird schon. Sie wollten mir alle Mut machen. Das weiß ich. Und auch sie waren teilweise hilflos, standen daneben und verstanden nicht, was da mit mir passiert. Und wie sollten sie, ich wusste es ja selbst nicht. Ich konnte nicht darüber sprechen. Ich bemerkte, dass sich etwas verändert, aber ich konnte anfangs nichts dagegen tun.

Irgendwann realisierte ich, was mit mir passiert ist. Ich suchte mir Hilfe. Reden hilft. Ich fing an in intensiven Gesprächen das Trauma nach und nach aufzuarbeiten. Ich schaute genau in den Abgrund und ließ die Trauer zu. Das war sehr schwer. Aber es half. Ich fand andere Menschen, die gerade schwierige Situationen durchmachen. Wir stützen uns gegenseitig.

Ich lernte mich mehr und mehr kennen. Sport ist auch heute noch etwas, dass mir gut tut. Schon seit Jahren mache ich Aquajoggen und kann sogar wieder schwimmen und das ganz ohne Leistungsgedanken. Ich lernte, achtsam mit mir umzugehen. Was macht mich glücklich? Ich suchte mir ein Hobby, wo Leistung keine Rolle spielt. Ich fotografiere, gemeinsam mit anderen, die vielen schönen Ecken von Hamburg. Und lernte über Instagram viele neue tolle Menschen kennen. Das gemeinsame Erleben steht im Vordergrund.

Ein weitere Veränderung ist, dass ich noch viel viel stärker auf mein Bauchgefühl höre. Ich prüfe in jeder Situation intuitiv, möchte ich das jetzt wirklich oder tut mir das gerade nicht gut? Das war ein Übungsprozess, denn oft habe ich erst viel später gemerkt, dass ich Dinge tue, die mir nicht gut tun. Es gelingt mir immer besser. Auch die Sorge, andere Menschen dadurch zu verprellen ist nicht mehr da. Ich formuliere klar, dass ich Das jetzt gerade nicht möchte. Da ist keiner böse.

Gerade, dass Menschen mir das Doping angetan haben, hat auch mein Vertrauens in Menschen erschüttert. Früher habe ich mein Herz auf der Zunge gehabt und frei alles jedem erzählt. Da bin ich viel vorsichtiger geworden. Auch habe ich meine Kontakte überprüft und mich von Menschen verabschiedet, die mir nicht mehr gut tun. Ohne Groll und mit einem lieben innerlichen Gruß. Es passiert eben, dass sich Menschen in andere Richtungen entwickeln und es nun nicht mehr so passt.

Mein Leben nach dem Doping

Ich bin auf dem Weg und das werde ich wohl auch bleiben. Veränderung hört nicht einfach so auf. Mir macht es Freude, neue Dinge zu entdecken und zu erleben. Ich habe auch endlich mein Lachen wieder gefunden. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an meine super Freunde, die mich gestützt haben.

Zudem ist mir klar geworden, dass ich beruflich nicht mehr so weitermachen kann. Ich fand heraus, dass ich nicht mehr allein und nicht mehr im Vertrieb arbeiten möchte. Ich möchte mehr für und mit Menschen arbeiten. So bin ich nun auf dem Weg in ein neues berufliches Umfeld in einem tollen Team. Noch gibt es nichts Konkretes, doch das Ziel ist klar. Jetzt fehlen noch die Begegnungen…

Meine Website spiegelt schon den neuen Weg wieder. Ich will nebenberuflich andere Opfer auf Ihrem individuellen Weg aus der Opferfalle helfen. Durch mein Wissen aus dem Coaching und mein eigenes Erleben kann ich mich in Menschen in solch schwierigen Situationen hineinversetzen. Ich kann Mut machen, zuhören und da sein.

Nun ist es doch ein sehr persönlicher Artikel geworden. Das bin ich heute. Noch persönlicher, noch zugewandter und wieder fröhlich und lebensfroh. Ich freue mich auf all das Tolle, was mir noch begegnen wird.

17 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Silke,
    dein Blogbeitrag von heute macht Gänsehaut, Wut, Nachdenken – erst Recht heute, zum Beginn der Winterspiele. Ich hatte nur gelesen, DASS du die Anerkennung bekommen hast, die Geschichte um deine Gesundheit hatte ich ja nicht mitbekommen. Das tut mir furchtbar leid! Deinen Mut finde ich toll und ich bin mir sicher, dass du vielen Betroffenen helfen kannst und auch dadurch dir viel Gutes tun wirst.

    Wir sehen uns bestimmt mal wieder, fühle dich gedrückt und bleibe auf deinem Weg!

    • Liebe Christina,
      ganz lieben Dank.
      Ich freue mich, wenn ich anderen Betroffenen helfen kann und wenn es nur etwas Mut machen ist.
      Wichtig ist, nicht in Angst, Wut und Schmerz zu verharren. Ich wollte unbedingt wieder leben und fröhlich sein. Dafür habe ich diesen Weg eingeschlagen.
      Ich freue mich, wenn wir uns wiedersehen.

  2. Liebe Silke,
    es könnte meine Geschichte sein, die du da aufgeschrieben hast. Fast alles ist mir genauso passiert. Ich begann mit 5 Jahren mit Schwimmen bei der DHfK und wurde systematisch gedopt bis ich mit 15 aufhören aus gesundheitlichen Gründen aufhören musste, ohne abtrainieren. Und auch durch die DOH e.V. erfuhr ich, was uns damals angertan wurde. Der ORF war dabei und machte einen Beitrag darüber, das deutsche Fernsehen interessiert sowas nicht. Als ich das Gutachten brauchte, war ich entsetzt, wie viele Ärzte in das System verstrickt waren und sich schlichtweg weigerten ein GA zui erstellen. Ich hatte dann Glück, dass mir eine Freundin einen Arzt empfehlen konnte. Und jetzt… anerkanntes Dopingopfer, und so langsam komme ich damit klar und verstehe, was passiert ist und welche Folgen das hat. Aber es ist unglaublich schwer, damit umzugehen und damit zu leben. Die Trainer und Funktionäre haben uns wissentlich zerstört, ohne Gewissenbisse, ohne Moral. Bei einer Podiumsdiskussion in Leipzig mit Frau Prof. Dr. Geipel war ein Cheftrainer der DHfK dabei – bei ihm wäre nie gedopt worden. Ich versuche auch, andere Sportler anzusprechen und zu motivieren, sich beim DOH zu melden, leider auch fast immer vergebens.

    • Wow, Annett,

      eine Geschichte gleicht der anderen.
      Ja, uns ist viel angetan worden und die Strafverfolgung hinkt oder findet nicht statt. Wir müssen trotzdem damit leben und wieder das Gute im Leben finden. Ich glaube fest daran, dass das geht. Machen wir uns gemeinsam auf den Weg und unterstützen uns.
      Alles Gute für Dich!

  3. Liebe Silke, Dein Beitrag auf FB hat mich sehr berührt und lange erledigt gedachte Befindlichkeiten wieder hochkochen lassen. Ich war Ruderer mit ziemlich hoher Trainingsintensität von 14 Lj. bis zum 19 Lj. Ziemlich gut, nach 2,5 Jahren Training Vize Juniorenweltmeister. Mit b18 erlaubte ich mir eine Freundin zu haben zum Missfallen der Offiziellen. Kurz vor der nächsten WM (ich war schon qualifiziert) kam der erste Rauswurf und Mobbing. Dank Verbandstrainer durfte ich dann erst mal weitermachen, bis zum nächsten Ostern, wo das endgültige Aus kam wegen einer Bagatelle. An Abtrainieren war nicht zu denken, meine Atemmuskulatur kollabierte total und ich rang oft verzweifelt nach Luft. Dadurch das wir an der KJS erstmal kein ABI machen konnten (wegen verschiedener Gründe) musste ich eine Lehre beginnen in einem Beruf, den ich sonst nie gelernt hätte und die ausgedünnte Lehre nach dem Rauswurf (1 Jahr) in Windeseile nachholen da meine Freundin inzwischen schwanger war. Danach habe ich dann jahrelang an einer grossen Drehbank in 3 Schichten gearbeitet mit viel Dreck. Es war schwer, und ich habe mich lange gegen alle möglichen Ungerechtigkeiten gewehrt. Vielleicht hat das alles mich zur Körperpsychotherapie geführt, schon in den Achtzigern und ich bin jetzt seit 1995 selbst Therapeut. Ich habe wieder was zu arbeiten bei mir jetzt.

    Liebe Grüsse
    Bringfried

    • Lieber Bringfried,

      ganz lieben Dank für Dein Feedback.

      Was für eine Geschichte. Ich bin sehr berührt. Die Verletzungen und Ungerechtigkeiten sitzen bestimmt tief. Das kann ich gut nachvollziehen.
      Spannend finde ich Deinen jetzigen Beruf, Du hast Deine Bestimmung gefunden. Genau das scheint der richtige Weg zu sein, um seine eigenen Wunden zu verarbeiten, nämlich die bei anderen zu heilen. Da zieht es mich auch immer mehr hin.
      Ich wünsche Dir alles Gute und weiterhin viel Kraft!

      Herzliche Grüße
      Silke

  4. Liebe Silke,
    danke herzlich. Sportler verstehen Sportler am besten, obwohl Therapeuten auch ganz gut und emphatisch sind. Ja irgendwie habe ich den Stress immer noch im Nervensystem (obwohl selber Traumatherapeut). Mit dem Start war alles sehr anstrengend. Zwei verkrachte Beziehungen, insgesamt 5 Kinder. Nach der Wende wollte ich endlich umschulen, Arbeitsamt in MDhatte was dagegen, damals mit 36 zu alt. Also habe ich mich so durchgehangelt und mir alles vom Munde abgespart.
    Ein schwerer Radunfall 1999 und 2 Schlaganfälle 2010 und 2013 warfen mich immer wieder aus der Bahn. Jetzt bin ich hauptberuflich EU Rentner und natürlich anerkanntes Dopingopfer.
    Ziemlich fiese Medikamente haben die uns gegeben in der Pubertät. Eine spirituelle Meditationspraxis gibt mir zusätzlich Halt. Was wohl noch kommt?

    Dir ein wunderbares Leben mit viel Freude und Lachen
    Bringfried

    • Lieber Bringfried,

      hoffentlich kommen wieder bessere Zeiten. Das wünsche ich Dir von Herzen. Die Aufarbeitung ist schon mal ein wichtiger Schritt. Und irgendwann gilt es loszulassen und sich wieder dem Leben zu widmen.
      Ich habe so wunderbare Kommentare und persönliche Nachrichten auf meinen Artikel bekommen, auch von vielen Sportlern sowohl Ost als auch West. Die Verarbeitung ist sooo wichtig. Vor allem sind viele in Wut und Schmerz verhaftet, was total verständlich ist. Doch leider bringt einen die Wut nicht weiter. Irgendwann muss man sich wieder dem Leben widmen. Und siehe da, wie bei Dir, der neue Weg gibt Halt. Das ist doch erstrebenswert.
      Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und genau so viel Lachen und Freude
      Silke

  5. Moin, moin Frau Loers,

    nie wäre ich darauf gekommen, das Kinder gedopt wurden – weder in der DDR noch anderswo. Wie gut, dass Sie jetzt wissen, was mit Ihrem Körper los war und einen guten Umgang mit allem fanden! Ich habe ihren Bericht interessiert gelesen und wünsche Ihnen alles Gute und Gesundheit!

    Herzliche Grüße
    Silke Bicker

    • Hallo Frau Bicker,

      herzlichen Dank für Ihre Worte und viele Grüße
      Silke Loers

  6. Liebe Silke, das ist ja wirklich erschreckend. Aber du konntest dich erinnern und bist auf einem guten Weg. Unverantwortlich wie mit deiner Gesundheit umgegangen wurde.
    Ich wünsche dir weiter viel Kraft und Entschlossenheit. Den ersten wichtigen Schritt bist du gegangen.
    Liebe Grüße und alles Gute für dich…wir sehen uns bei insta und bei fb.
    Susa

    • Liebe Susa,

      vielen Dank für Deine lieben Worte.
      Klar sehen wir uns in Social Media und vielleicht mal bei einem Kaffee 😉

      Liebe Grüße Silke

  7. Liebe Silke
    Du hast mich echt ins Grübeln gebracht, meine Erinnerungen an meine Kindheit im kühlen Nass sind doch arg verblasst, wie ich festgestellt hab. Hab ja auch mit dem Wasserspringen aufgehört, als die einzige Alternative KJS hieß.
    So oder so hat mich der Artikel sehr berührt und ich bin sogar in anderen Themen bei Dir fündig geworden. Wer hätte gedacht, dass es hier so viele Gemeinsamkeiten gibt. Fühl Dich umarmt von redlemony 🙂

    • Liebe Cathy,

      wow, was man plötzlich von jemanden erfährt. Das hätte ich nicht gedacht.
      Ganz lieben Dank für Deine Worte!
      Ich umarme Dich auch und bis bald bei Insta 😉
      Silke

  8. Liebe Silke,
    ich finde es toll, dass du dich zurückgemeldet hast. Du hast einen langen und schwierigen Weg hinter dir, und du kannst sehr stolz auf dich sein, dass und wie du ihn gemeistert hast.

    „Allem Ende wohnt ein Anfang inne…“ Du hast dich mit deiner Vergangenheit auseinandergesetzt und dich so von Lasten befreit, die du lange mit dir herumgeschleppt hast. Jetzt ist der Weg frei für Neues, und auch wenn dieser Weg noch diffus sein mag, eines ist er ganz klar: eine neue Freiheit.

    Für dieses Neue wünsche ich dir ganz viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit in der Zukunft.

    Liebe Grüße
    Birgit

    • Liebe Birgt,

      ich danke Dir für Deine lieben Worte.
      Auch Du durftest mich ein Stück auf dem Weg begleiten und das finde ich sehr schön.
      Ich freue mich auf die neue Freiheit (schöne Idee es so zu beschreiben). Ich durfte in den letzten Wochen schon so viel Spannendes Neues entdecken und freue mich auf alles, was da kommen mag.

      Bis ganz bald bei einem Kaffee oder Mittagessen
      Liebe Grüße Silke

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